Meisterkurs Viola (CMK14)

Prof. Pauline Sachse

  • Kursrepertoire: Solistische und kammermusikalische Werke individuell nach Anmeldung

  • Kursrepertoire für die Arbeit mit Orchester:

    • Carl Friedrich Zelter: Konzert für Viola und Orchester Es-Dur
  • Einzelunterricht (aktiv/passiv)

  • Technik und Interpretation

  • Kursprache D/ENG

inklusive:

  • Begleitkurs „Musikergesundheit“ im Albert Bad
  • Besuch der vogtländischen Instrumentenbauer in der benachbarten Musikstadt Markneukirchen
  • Abschlusskonzert aller Teilnehmer mit Klavierbegleitung am 10. März um 19.00 Uhr im Königlichen Kurhaus
  • Abschlusskonzert mit Orchester am 11. März um 15.00 Uhr im König Albert Theater Bad Elster mit den dazugehörigen Proben (Probenmöglichkeit mit Orchester nach Absprache mit dem Kursprofessor, wenn das entsprechende Werk des Kursrepertoires erarbeitet. Die Auswahl des Solisten für das Abschlusskonzert mit Orchester erfolgt während der Probenarbeit.)
  • Eintritt Bade- und Saunalandschaft Bad Elster im Kurszeitraum

Kursdetails 2018

Anreisetag:
Montag, 5. März

Kursbeginn:
Montag, 5. März, 14.30 Uhr in der Ferienanlage »Sonnenhof Bad Elster«

Kursende:
Sonntag, 11. März, ca. 17.00 Uhr

Anmeldeschluss:
26. Januar 2018

Korrepetition:
Andreas Hecker

Gebühren:
360,00 Euro Kursgebühren/aktiv für Profis
300,00 Euro Kursgebühren/aktiv für Studenten
200,00 Euro Kursgebühren bei Passivteilnahme

290,00 Euro Kosten für Unterkunft incl. Halbpension und Kurtaxe
Ferienanlage »Sonnenhof Bad Elster«
(Einzelzimmerzuschlag: 15,00 Euro pro Tag / wenn verfügbar)

Zur Anmeldung:

Anmeldeformular online

Dozentin Prof. Pauline Sachse

  • Pauline Sachse

    Hamburgerin, Preisträgerin & Professorin
    in Dresden, Berlin und Bad Elster: Pauline Sachse!

Die Suche nach Wahrhaftigkeit im Ausdruck und die musikalische Übersetzung in einen poetischen erzählenden Klang ist zentrales Element in der künstlerischen Arbeit von Pauline Sachse.

2013 folgt sie dem Ruf als Professorin an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und verlässt etwa zu dieser Zeit das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, in welchem sie in den Jahren zuvor als Solo Bratschistin unter Marek Janowski tätig war. Auch die Gastprofessur an der Hanns Eisler Musikhochschule gibt sie kurze Zeit später auf, um sich ganz der Professur in Dresden und ihren umfangreichen kammermusikalischen und künstlerischen Tätigkeiten zu widmen. Als gefragte Kammermusikerin konzertiert sie mit Künstlern wie Isabelle Faust, Stella Doufexis, Tabea Zimmermann, Lars Vogt, Lauma Skride, Christian Tetzlaff, Anna Prohaska, Martin Helmchen, Marie-Elisabeth Hecker, Harriet Krijgh, Martin Fröst, Antje Weithaas, Benjamin Schmid und Janine Jansen. Sie ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Festival „Spannungen“ in Heimbach, dem Moritzburg Festival, den Schwetzinger Festspielen und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Ihre Ausbildung erhielt die gebürtige Hamburgerin an der Musikhochschule Hanns Eisler und der UDK in Berlin sowie an der Yale University (USA) bei Jesse Levine, Wilfried Strehle und über viele Jahre bei Tabea Zimmermann, deren Assistenz an der Musikhochschule Hanns Eisler sie 2007 übernahm. Ein Studium beim Alban Berg Quartett setzte weitere wichtige Impulse. In Ensembles wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Lucerne Festival Orchestra, dem Bayerischen Rundfunk und den Berliner Philharmonikern arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Simon Rattle und Seiji Ozawa.

Pauline Sachses breit gefächertes Repertoire spiegelt sich auch in ihrer Diskographie wider. So hat sie neben Werken von Schumann, Brahms, Schostakowitsch und Hindemith auch diverse Ersteinspielungen und Uraufführungen realisiert, z.B. die „Hamlet Echoes“ von Christian Jost oder die Ersteinspielung verschiedener Frühklassischer Sonaten von Franz Benda und Giorgio Antoniotto. Pauline Sachse lebt in Berlin und Dresden und konzertiert weltweit. Ihre Partnerin auf der Bühne ist die 1610 von Paolo Maggini in Brescia erbaute Viola „Madame Butterfly“.

www.paulinesachse.com