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		<title>KunstWandelhalle Bad Elster</title>
		<link>https://chursaechsische.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der KunstWandelhalle Bad Elster</description>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:40:10 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 11:40:10 +0100</lastBuildDate>
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					<guid><![CDATA[https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-23-chursaechsische-wintertraeume-enden-erfolgreich]]></guid>
					<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:22:00 +0100</pubDate>
					<title>23. Chursächsische Winterträume enden erfolgreich</title>
					<link>https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-23-chursaechsische-wintertraeume-enden-erfolgreich</link>
					<description><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Mit einem vollbesetzten König Albert Theater Bad Elster endeten am 22. Februar die 23. Chursächsischen Winterträume als das verbindende Festival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland. In der erfolgreichen Ausgabe unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, inszenierte die Chursächsische Veranstaltungsgesellschaft (CVG) wieder die kulturelle und touristische Angebotsvielfalt des Oberen Vogtlands rund um die Tourismuszentren der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster, dem Radon-Mineralheilbad Bad Brambach, der Perlmutterstadt Adorf, der Musikstadt Markneukirchen, der Weltcup-Ferienregion Klingenthal und Schöneck, dem Balkon des Vogtlandes zu einer stimmigen Einheit.</p><p>Insgesamt konnten dabei vom 1. Advent bis zum 22. Februar allein bei den über 100 Kulturveranstaltungen der unterschiedlichsten Genres in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster rund 29.000 Besucher aller Generationen aus nah und fern begrüßt werden. Damit erreichten die Besucherzahlen der Chursächsischen Winterträume erneut das Rekordniveau des Vorjahres.</p>
<p>Hauptaustragungsort des Festivals ist traditionell das historische König Albert Theater in Bad Elster, welches mit einem vielfältigen Angebot von Klassik bis Pop, von Oper bis Comedy über Schauspiel bis hin zu Jazz, Lesungen und Kleinkunst die zahlreichen Gäste der Winterurlaubsregion des Oberen Vogtlandes begeisterte. Höhepunkte im König Albert Theater waren vor allem das festliche Eröffnungskonzert, das Adventskonzert des MDR Kinderchores, eine Operngala der Semperoper Dresden sowie ganz besondere Theatervorstellungen u.a. mit Stars wie Ulrich Tukur, Wolfgang Niedecken, Fritz Karl und Uschi Brüning. <em>„Mit unserem kooperativen Festivalansatz verbinden wir das hochwertige Erlebnisangebot der Königlichen Anlagen Bad Elster mit den qualitätsvollen Saisonhöhepunkten unserer Nachbarkommunen und schaffen so ein starkes touristisches Gesamterlebnis für die Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland“, </em>resümiert GMD Florian Merz, Intendant der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und ergänzt:<em> „Auf diese Weise verankern wir das überregional ausstrahlende Kulturangebot bewusst im regionalen Kontext – als gemeinsamen Mehrwert und als wichtigen Impuls für einen nachhaltigen Ganzjahrestourismus.“</em></p>
<p>So umfasste das Festival u.a. auch die Wintersportevents in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal und integrierte passende „Wohlfühlträume“ im einzigartigen Albert Bad mit Soletherme &amp; Saunawelt in Bad Elster bzw. der idyllisch gelegenen Bade- und Saunalandschaft im benachbarten Bad Brambach. Aber auch aktive „Erlebnisträume“ im Wintersportzentrum der Skiwelt Schöneck bzw. spannende Entdeckungen im neuen Erlebnismuseum Perlmutter in Adorf oder dem Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen waren Bestandteil des Festivalkonzepts. Die 24. Chursächsischen Winterträume als Kulturfestival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland finden vom 27. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 statt. Bereits bestätigte Höhepunkte sind u.a. die Eröffnungsveranstaltung mit der Premiere zu Mozarts Opernklassiker „Die Zauberflöte“ (27.11.26), die Konzerte von Ex-Polarkreis18-Sänger Felix Räuber (29.11.26), Ross Antony (19.12.26) und The Queen Six (26.12.26) sowie die Christmas-Show der Moving Shadows (20.12.26) und der neue Theaterabend von Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach (09.+10.01.27).</p>
	<ul>
		
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	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Mit einem vollbesetzten König Albert Theater Bad Elster endeten am 22. Februar die 23. Chursächsischen Winterträume als das verbindende Festival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland. In der erfolgreichen Ausgabe unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, inszenierte die Chursächsische Veranstaltungsgesellschaft (CVG) wieder die kulturelle und touristische Angebotsvielfalt des Oberen Vogtlands rund um die Tourismuszentren der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster, dem Radon-Mineralheilbad Bad Brambach, der Perlmutterstadt Adorf, der Musikstadt Markneukirchen, der Weltcup-Ferienregion Klingenthal und Schöneck, dem Balkon des Vogtlandes zu einer stimmigen Einheit.</p><p>Insgesamt konnten dabei vom 1. Advent bis zum 22. Februar allein bei den über 100 Kulturveranstaltungen der unterschiedlichsten Genres in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster rund 29.000 Besucher aller Generationen aus nah und fern begrüßt werden. Damit erreichten die Besucherzahlen der Chursächsischen Winterträume erneut das Rekordniveau des Vorjahres.</p>
<p>Hauptaustragungsort des Festivals ist traditionell das historische König Albert Theater in Bad Elster, welches mit einem vielfältigen Angebot von Klassik bis Pop, von Oper bis Comedy über Schauspiel bis hin zu Jazz, Lesungen und Kleinkunst die zahlreichen Gäste der Winterurlaubsregion des Oberen Vogtlandes begeisterte. Höhepunkte im König Albert Theater waren vor allem das festliche Eröffnungskonzert, das Adventskonzert des MDR Kinderchores, eine Operngala der Semperoper Dresden sowie ganz besondere Theatervorstellungen u.a. mit Stars wie Ulrich Tukur, Wolfgang Niedecken, Fritz Karl und Uschi Brüning. <em>„Mit unserem kooperativen Festivalansatz verbinden wir das hochwertige Erlebnisangebot der Königlichen Anlagen Bad Elster mit den qualitätsvollen Saisonhöhepunkten unserer Nachbarkommunen und schaffen so ein starkes touristisches Gesamterlebnis für die Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland“, </em>resümiert GMD Florian Merz, Intendant der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und ergänzt:<em> „Auf diese Weise verankern wir das überregional ausstrahlende Kulturangebot bewusst im regionalen Kontext – als gemeinsamen Mehrwert und als wichtigen Impuls für einen nachhaltigen Ganzjahrestourismus.“</em></p>
<p>So umfasste das Festival u.a. auch die Wintersportevents in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal und integrierte passende „Wohlfühlträume“ im einzigartigen Albert Bad mit Soletherme &amp; Saunawelt in Bad Elster bzw. der idyllisch gelegenen Bade- und Saunalandschaft im benachbarten Bad Brambach. Aber auch aktive „Erlebnisträume“ im Wintersportzentrum der Skiwelt Schöneck bzw. spannende Entdeckungen im neuen Erlebnismuseum Perlmutter in Adorf oder dem Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen waren Bestandteil des Festivalkonzepts. Die 24. Chursächsischen Winterträume als Kulturfestival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland finden vom 27. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 statt. Bereits bestätigte Höhepunkte sind u.a. die Eröffnungsveranstaltung mit der Premiere zu Mozarts Opernklassiker „Die Zauberflöte“ (27.11.26), die Konzerte von Ex-Polarkreis18-Sänger Felix Räuber (29.11.26), Ross Antony (19.12.26) und The Queen Six (26.12.26) sowie die Christmas-Show der Moving Shadows (20.12.26) und der neue Theaterabend von Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach (09.+10.01.27).</p>
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					<guid><![CDATA[https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-neue-ausstellung-im-koeniglichen-kurhaus-5]]></guid>
					<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:13:00 +0100</pubDate>
					<title>Neue Ausstellung im Königlichen Kurhaus</title>
					<link>https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-neue-ausstellung-im-koeniglichen-kurhaus-5</link>
					<description><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Am vergangenen Freitag wurde mit einer feierlichen Vernissage die neue <a href="https://chursaechsische.de/veranstaltungen/detail/14807" target="_blank">Ausstellung »Balanceakt – Keramik &amp; Grafik«</a> der Thüringer Künstlerin Marion Walther in der Galerie des Königlichen Kurhauses Bad Elster eröffnet.&nbsp;</p><p>Mit der Ausstellung präsentiert Marion Walther aus Mühlhausen in Thüringen eine eindrucksvollen Balanceakt aus keramischen Plastiken und grafischen Arbeiten. Im Zentrum stehen lebensgroße Köpfe, Büsten und Torsi aus Ton und Porzellan, die durch Mixed-Media-Elemente sowie malerische und zeichnerische Akzente eine poetisch-surreal anmutende Präsenz entfalten. Walther arbeitet bewusst mit Gegensätzen: rau und glatt, hell und dunkel, archaisch und zerbrechlich. Ihre Figuren wirken als rätselhafte Erscheinungen, welche phantastische Attribute auf den Köpfen tragen. Diese Gedankengebilde verleihen den Figuren eine fast surreale Präsenz, die Sinnbilder für Identität, Erinnerung und innere Balance assoziieren. Ergänzt wird das plastische Werk durch grafische Blätter und Leinwände, die in collagenhafter Zusammenstellung figürliche Motive mit lyrischen Textfragmenten verbinden. So entsteht ein vielschichtiges Ausstellungsbild, in dem Form, Material und Idee eine Einheit der künstlerischen Ausdruckskraft bilden. Die Ausstellung eröffnet so einen intensiven Blick auf eine Künstlerin, die mit handwerklicher Präzision und poetischer Bildsprache Räume für Reflexion und Resonanz schafft.</p>
<p><em>„Verletzbarkeit und Ausgewogenheit vernetzen sich hier eindrucksvoll miteinander“</em> verdeutlicht Ute Gallert als Ausstellungsverantwortliche der Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und führt aus: <em>„Das Spiel mit Licht und Schatten und das Ausloten von angedeuteten Gegensätzen ist ein faszinierender Kern ihrer Arbeiten. Doch diese Gegensätze verhalten sich bei ihr in einer stillen Balance zueinander und lassen so Geheimnisvolles erahnen.“</em></p>
<p>Marion Walther, 1955 in Gotha geboren, studierte Kunstpädagogik und Germanistik an der PH Erfurt und schloss 1978 mit dem Diplom ab. Seit 1979 arbeitet sie freiberuflich als Keramikerin. 1990 gründete sie ihre eigene Werkstatt und zählt zu den Mitbegründern des Kunstwestthüringer e.V., dessen Vorsitzende sie seit 1999 ist. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren im VBK Thüringen sowie im Aufbau einer Jugendkunstschule und künstlerischer Werkstätten in Mühlhausen. Ihre neue und sehenswerte Ausstellung kann jetzt bis zum 2. April jeweils Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus Bad Elster besichtigt werden.<strong><em>&nbsp;Der Eintritt ist frei.&nbsp;</em></strong></p>
	<ul>
		
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	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Am vergangenen Freitag wurde mit einer feierlichen Vernissage die neue <a href="https://chursaechsische.de/veranstaltungen/detail/14807" target="_blank">Ausstellung »Balanceakt – Keramik &amp; Grafik«</a> der Thüringer Künstlerin Marion Walther in der Galerie des Königlichen Kurhauses Bad Elster eröffnet.&nbsp;</p><p>Mit der Ausstellung präsentiert Marion Walther aus Mühlhausen in Thüringen eine eindrucksvollen Balanceakt aus keramischen Plastiken und grafischen Arbeiten. Im Zentrum stehen lebensgroße Köpfe, Büsten und Torsi aus Ton und Porzellan, die durch Mixed-Media-Elemente sowie malerische und zeichnerische Akzente eine poetisch-surreal anmutende Präsenz entfalten. Walther arbeitet bewusst mit Gegensätzen: rau und glatt, hell und dunkel, archaisch und zerbrechlich. Ihre Figuren wirken als rätselhafte Erscheinungen, welche phantastische Attribute auf den Köpfen tragen. Diese Gedankengebilde verleihen den Figuren eine fast surreale Präsenz, die Sinnbilder für Identität, Erinnerung und innere Balance assoziieren. Ergänzt wird das plastische Werk durch grafische Blätter und Leinwände, die in collagenhafter Zusammenstellung figürliche Motive mit lyrischen Textfragmenten verbinden. So entsteht ein vielschichtiges Ausstellungsbild, in dem Form, Material und Idee eine Einheit der künstlerischen Ausdruckskraft bilden. Die Ausstellung eröffnet so einen intensiven Blick auf eine Künstlerin, die mit handwerklicher Präzision und poetischer Bildsprache Räume für Reflexion und Resonanz schafft.</p>
<p><em>„Verletzbarkeit und Ausgewogenheit vernetzen sich hier eindrucksvoll miteinander“</em> verdeutlicht Ute Gallert als Ausstellungsverantwortliche der Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und führt aus: <em>„Das Spiel mit Licht und Schatten und das Ausloten von angedeuteten Gegensätzen ist ein faszinierender Kern ihrer Arbeiten. Doch diese Gegensätze verhalten sich bei ihr in einer stillen Balance zueinander und lassen so Geheimnisvolles erahnen.“</em></p>
<p>Marion Walther, 1955 in Gotha geboren, studierte Kunstpädagogik und Germanistik an der PH Erfurt und schloss 1978 mit dem Diplom ab. Seit 1979 arbeitet sie freiberuflich als Keramikerin. 1990 gründete sie ihre eigene Werkstatt und zählt zu den Mitbegründern des Kunstwestthüringer e.V., dessen Vorsitzende sie seit 1999 ist. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren im VBK Thüringen sowie im Aufbau einer Jugendkunstschule und künstlerischer Werkstätten in Mühlhausen. Ihre neue und sehenswerte Ausstellung kann jetzt bis zum 2. April jeweils Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus Bad Elster besichtigt werden.<strong><em>&nbsp;Der Eintritt ist frei.&nbsp;</em></strong></p>
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					<guid><![CDATA[https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-kunstwandelhalle-bad-elster-im-gespraech-der-farben]]></guid>
					<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:21:00 +0100</pubDate>
					<title>KunstWandelhalle Bad Elster: Im Gespräch der Farben</title>
					<link>https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-kunstwandelhalle-bad-elster-im-gespraech-der-farben</link>
					<description><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Am vergangenen Sonntag, den 1. Februar wurde mit einer feierlichen Vernissage die neue <a href="https://kunstwandelhalle.de/veranstaltungen/detail/14803" target="_blank">Ausstellung »Im Gespräch der Farben«</a> als Hommage an Gotthard Graubner in Kooperation des Gymnasium Markneukirchen und der Fakultät für Angewandte Kunst Schneeberg in der KunstWandelhalle Bad Elster eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p><p>In dieser neuen Ausstellung setzen sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Markneukirchen sowie Studierende der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau kreativ mit dem Werk und der Persönlichkeit des gebürtigen Erlbachers Gotthard Graubner auseinander. Mit ihren adaptiven Arbeiten und vielfältigen Interpretationen nähern sie sich dem Schaffen des berühmten Künstlers auf individuelle Weise – und zollen ihm damit eine besondere Würdigung. Bei der Entstehung der Ausstellung spielten auch künstlerische Vorbilder Graubners wie Tizian, El Greco, Claude Monet und William Turner eine Rolle, welche die Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen Bildlösungen inspirierten. Außerdem beflügelten Zitate Graubners die Fantasie der Jugendlichen und ließen märchenhafte Szenerien entstehen. <em>„In der insgesamt sehr kreativen künstlerischen Auseinandersetzung spielten neben der Farbe als zentralem Thema auch andere Aspekte wie Licht und Schatten, Stofflichkeit bzw. Raum eine wichtige Rolle“ </em>erklärt Kunstlehrerin und Mitorganisatorin Michaela Popp vom Gymnasium Markneukirchen und führt aus: <em>„Darüber hinaus beschäftigten sich die Jugendlichen mit Themen, bei denen sich eine Verbindung zum vogtländischen Geburtsort herstellen lässt. Graubners Nebelräume und seine Darstellungen blattloser Bäume waren hier zum Beispiel eine wichtige Anregung.“ </em>Damit ist diese Ausstellung nicht nur ein wirklich kreativer Farbpunkt des Winterkulturfestivals in Bad Elster, sondern auch ein lebendiges Beispiel für generationsverbindendes Bewusstsein im Sinne regionaler Kunstgeschichte.</p>
<p>Gotthard Graubner (1930–2013) zählt zu den bedeutendsten deutschen Malern der Nachkriegszeit. Geboren in Erlbach im Vogtland, entwickelte er ein einzigartiges Werk, das die Farbe selbst zum zentralen Thema machte. Mit seinen sogenannten „Farbraumkörpern“ prägte er die Malerei entscheidend – jenseits von Abbild und Narration. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, u. a. in der Nationalgalerie Berlin oder dem Museum Kunstpalast Düsseldorf. Diese wirklich beeindruckende Hommage-Ausstellung kann nun noch bis zum 19. April 2026 jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 17.30 Uhr sowie an den Wochenenden zusätzlich von 9.30 Uhr bis 12 Uhr sowie zu den Veranstaltungen in der KunstWandelhalle Bad Elster inmitten der Königlichen Anlagen besichtigt werden.</p>
<p><strong><em>Der Eintritt ist frei. <a href="http://www.kunstwandelhalle.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kunstwandelhalle.de</a></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Am vergangenen Sonntag, den 1. Februar wurde mit einer feierlichen Vernissage die neue <a href="https://kunstwandelhalle.de/veranstaltungen/detail/14803" target="_blank">Ausstellung »Im Gespräch der Farben«</a> als Hommage an Gotthard Graubner in Kooperation des Gymnasium Markneukirchen und der Fakultät für Angewandte Kunst Schneeberg in der KunstWandelhalle Bad Elster eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p><p>In dieser neuen Ausstellung setzen sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Markneukirchen sowie Studierende der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau kreativ mit dem Werk und der Persönlichkeit des gebürtigen Erlbachers Gotthard Graubner auseinander. Mit ihren adaptiven Arbeiten und vielfältigen Interpretationen nähern sie sich dem Schaffen des berühmten Künstlers auf individuelle Weise – und zollen ihm damit eine besondere Würdigung. Bei der Entstehung der Ausstellung spielten auch künstlerische Vorbilder Graubners wie Tizian, El Greco, Claude Monet und William Turner eine Rolle, welche die Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen Bildlösungen inspirierten. Außerdem beflügelten Zitate Graubners die Fantasie der Jugendlichen und ließen märchenhafte Szenerien entstehen. <em>„In der insgesamt sehr kreativen künstlerischen Auseinandersetzung spielten neben der Farbe als zentralem Thema auch andere Aspekte wie Licht und Schatten, Stofflichkeit bzw. Raum eine wichtige Rolle“ </em>erklärt Kunstlehrerin und Mitorganisatorin Michaela Popp vom Gymnasium Markneukirchen und führt aus: <em>„Darüber hinaus beschäftigten sich die Jugendlichen mit Themen, bei denen sich eine Verbindung zum vogtländischen Geburtsort herstellen lässt. Graubners Nebelräume und seine Darstellungen blattloser Bäume waren hier zum Beispiel eine wichtige Anregung.“ </em>Damit ist diese Ausstellung nicht nur ein wirklich kreativer Farbpunkt des Winterkulturfestivals in Bad Elster, sondern auch ein lebendiges Beispiel für generationsverbindendes Bewusstsein im Sinne regionaler Kunstgeschichte.</p>
<p>Gotthard Graubner (1930–2013) zählt zu den bedeutendsten deutschen Malern der Nachkriegszeit. Geboren in Erlbach im Vogtland, entwickelte er ein einzigartiges Werk, das die Farbe selbst zum zentralen Thema machte. Mit seinen sogenannten „Farbraumkörpern“ prägte er die Malerei entscheidend – jenseits von Abbild und Narration. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, u. a. in der Nationalgalerie Berlin oder dem Museum Kunstpalast Düsseldorf. Diese wirklich beeindruckende Hommage-Ausstellung kann nun noch bis zum 19. April 2026 jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 17.30 Uhr sowie an den Wochenenden zusätzlich von 9.30 Uhr bis 12 Uhr sowie zu den Veranstaltungen in der KunstWandelhalle Bad Elster inmitten der Königlichen Anlagen besichtigt werden.</p>
<p><strong><em>Der Eintritt ist frei. <a href="http://www.kunstwandelhalle.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kunstwandelhalle.de</a></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-neues-stellenangebot-im-besucherservice]]></guid>
					<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
					<title>Neues Stellenangebot im Besucherservice</title>
					<link>https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-neues-stellenangebot-im-besucherservice</link>
					<description><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG. </strong>Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH Bad Elster hat aktuell eine neue&nbsp;<a href="/unternehmen/stellenangebote/mitarbeit-besucherservice">Stellenausschreibung für den Bereich Besucherservice</a> veröffentlicht. Vielleicht widmen auch Sie sich demnächst in unserem Team Ihrer Berufung Bad Elster? Wir würden uns freuen!</p>
	<ul>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG. </strong>Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH Bad Elster hat aktuell eine neue&nbsp;<a href="/unternehmen/stellenangebote/mitarbeit-besucherservice">Stellenausschreibung für den Bereich Besucherservice</a> veröffentlicht. Vielleicht widmen auch Sie sich demnächst in unserem Team Ihrer Berufung Bad Elster? Wir würden uns freuen!</p>
	<ul>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-wir-wuenschen-ein-gesundes-neues-jahr-1]]></guid>
					<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
					<title>Wir wünschen ein gesundes neues Jahr!</title>
					<link>https://chursaechsische.de/aktuelles/detail/news-wir-wuenschen-ein-gesundes-neues-jahr-1</link>
					<description><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH, die Chursächsische Philharmonie und&nbsp;die Touristinformation wünschen allen Gästen und Einwohnern ein gesundes, glückliches &amp; vor allem friedliches Jahr 2026! Gemeinsam laden wir Sie ein, mit uns hier in Bad Elster ihren Aufenthalt mit besonderen Erlebnisse zu genießen - Es würde uns glücklich machen, wenn Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Anwesenheit beschenken würden! Wir sehen uns, oder?!</p>
	<ul>
		
	</ul>

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					<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Bad Elster/CVG.</strong> Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH, die Chursächsische Philharmonie und&nbsp;die Touristinformation wünschen allen Gästen und Einwohnern ein gesundes, glückliches &amp; vor allem friedliches Jahr 2026! Gemeinsam laden wir Sie ein, mit uns hier in Bad Elster ihren Aufenthalt mit besonderen Erlebnisse zu genießen - Es würde uns glücklich machen, wenn Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Anwesenheit beschenken würden! Wir sehen uns, oder?!</p>
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